Transidentik

Photobucket - Video and Image Hosting Photobucket - Video and Image Hosting Photobucket - Video and Image Hosting

27.06.2007 -

Fünf Träume sollten sich erfüllen und die Herzen gänzlich ausfüllen mit ungezählten vielen bunten Farben,ganz ohne Schatten die dem Geist in Traurigkeit kleideten.Der erste Traum hinterließ einen silbernen Schweif am Himmelszelt und eine Stimme die einen melodischen Gesang durch den Regenbogen ein leises klopfen im Fleisch des Menschen hinterlies.Der zweite Traum ist ein leises zartes atmen im Herzen des Menschen und ein streicheln seines Geistes,damit er aufschaue zu den Sternen und dessen Bahn im Kreise verläßt.Der dritte Traum ist wie Vieltausend Hände die dem Schritt des Wanderers auf seinen Wege halten damit er nicht falle in die Glut.Der vierte Traum durchschreitet ganze Fünf Dimensionen der galaktischen Sphären um den einen Ort zu finden und fest zu halten für die erwälten des pulsierenden Blutes.Und der fünfte Traum ist eine reine Substanz die wie eine Hand nach dem gequälten Herzen greift und sie hinüberzieht in die Ewigkeit.Es ist das Fleisch das nicht gestorben und in der äußeren Welt zur Frau geworden ist,denn es ist die Prophezeihung die durch die  fünf Gestirne und ihren großen Sälen schneller als das Licht erstrahlt.Und das Fleisch wird berührt das es höre den melodischen Klang,denn es erklingt ein Lied das der Mensch von Anfang her kennt.Eingebrannt in seinem Geist öffnet sich ein neues Auge das in Worten spricht und die Zeit zerbricht.Fünf Dimensionen sind in sich fest gebunden und ein Raum der diese in sich gefangen hält.Tore werden geschlossen und der Mensch verändert sich,sein Fleisch verwandelt sich und jeder schaut in sein eigenes Spiegelbild.Fliehen geht nicht,denn es ist die Prophezeihung,wo der Name zur Frau geworden ist.Die Frau hebt sich,schwebt auf das obere Plateau,nur für Sie bestimmt.Unbesiegbar ist das Blut,das güldene Kleid die die Melodie wie Harfenspiel erklingt.Ist es Furcht das das Fleisch im Raum in Bewegung hält,so wird es ein Schlachtfest geben.Ist es die Melodie in den Herzen die die Bewegung im Raume hält,so regnet es goldener Staub von Sanftmut begleitet.Zärtliche Berührung streichelt das prophezeihte den Geist des Fleisches und nichts soll im Dunkel verhüllt bleiben.Es geht nicht um das verstehen,auch nicht um das begreifen,denn es ist keine Wissenschaft.Wer es dennoch beantwortet haben möchte,der soll Tausendmal sterben und schauen zu den Sternen die von den einen Namen Zeugnis abgelegt haben.

Kommentare (<%EntryCommentCount%>) :: Permanenter Link

24.06.2007 - Wie ergründet man Einsamkeit

Wie ergründet man Einsamkeit,wie hält man sich die Qual den Schmerz von sich fern,wenn man sein Gesicht nicht kennt.Was geschah konnte ich nicht wirklich realesieren,mag sein das es die Ungeduld war die sich in einen Akt der Gewalt so geäußert hat.Man fühlt sich so sehr schwach und Ohnmächtig,denn zu leicht ist man sich selbst das Opfer.Musik ist meine Zuflucht zu vergessen was geschah und mein Traum die Sehnsucht nach Glück und Zufriedenheit.Dankbarkeit und Geduld damit bestrafte man mich und schlug mir mit den Fäusten in mein Gesicht.Wenn andere schon längst versagten hielt ich noch lange aus und stand aufrecht den Sturm trotzend entgegen.Wenn andere längst die Freiheit genossen und über die schönen Freuden ergötzen durften,stand ich gefangen in einem Käfig gefesselt gehalten.Die Hände aneinander gebunden,ganz straff mit Stoffbänder bis sie sich ins Fleisch gruben und die Haut bläulich anschwoll.Schweigen ist eine Tugend,so schrie man es mir in mein Gesicht und weinen sollte man nicht,sonst käme der Totenschläger.Dankbarkeit und Geduld ist die Tugend die man mir ins Fleisch brannte damit ich nicht versagte.Fausthiebe in den Rippen und auf die Brust der Atem stockte bis fast zum ersticken,doch es waren stets nur gutgemeinte Schläge,denn zucken durfte ich nicht und weinen auch nicht.Man wird gezwungen zuzuschauen wenn Schädel gespalten und die Haut zerschnitten werden,Arme mit Eisen durchbohrt und Zähne mit Steinen ausgeschlagen werden.Wer sagt mir und erklärt mir was ich fühlen soll wenn ich es mit ansehen muß,wie Kinder vergewaltigt und Frauen zusammengeschlagen,ihre Knochen gebrochen werden.Normalerweise hätt ichs ja nie ausgehalten,aber man prügelte es mir ja ein geduldig und fügbar zu sein.Totale Erschöpfung küßt mich sanft und ich weiß nicht wie ich die Einsamkeit ergründen soll.Wann nur versagt die Dankbarkeit und wann endlich bricht die Geduld.Manschmal wünsche ich mir auch das sich die Tugend sein Genick bricht,sich erhängt,oder von einer Klippe springt.Ist Unschuld nur eine Saga ein Hirngespinnst? Ich erinnere mich an sonnigen Tagen und ich Glaube diese hießen Unschuld und ihre Umarmungen streichelten mich zart und fein.Sein Freund hieß Liebe und seine Liebe hielt mich bis Heute ganz fest in seinen Herzen,denn ich höre seine Stimme flüstern wie er meinen Namen ruft.Und wenn ich seine Stimme höre lasse ich mich fallen in seinen Armen und laß mich von ihm umarmen.Er hält mich fest und küßt mich liebevoll.Gibt es denn nicht zu jedem Jahrtausend,zu einer bestimmten vorgefaßten Zeit ein Herz das vollkommen rein und ganz ohne Schuld ist? Sollte Liebe ein Irrsinn sein,so will ich völlig Irre sein.Ist Liebe vielleicht der Wahnsinn,so will ich wahnsinnig sein.Denn Liebe ist das einzige was mir noch geblieben ist.Und kann man Liebe wirklich erklären? Nein,denn Liebe ist wie ein unsichtbarar Geist den man nur an seiner lieblichen Melodie erkennt.Plötzlich ist Liebe um mich herum und ich verstehe sie nicht.Doch eines ist nun geschehen,ich weine und niemand schlägt mich Tod.

Kommentare (<%EntryCommentCount%>) :: Permanenter Link

7.06.2007 - Spirituelle Arbeit

Alleine die Tatsache, dass wir den Schöpfer um spirituelle Wahrnehmungen bitten und nicht um Beistand, die diversen Probleme zu lösen, die uns im täglichen Leben entstehen, zeugt von unserem schwachen Glauben an Seine Allmacht und Allgegenwärtigkeit. Es beleuchtet auch unseren Mangel am Verstehen, dass unsere Probleme uns aus dem einzigen Grunde gesandt wurden, dass wir versuchen, sie selbst zu lösen. Gleichzeitig sollten wir jedoch den Schöpfer dabei um Hilfe bitten, in dem stetigen Glauben, dass jedes von ihnen zur Stärkung unseres Glaubens an seine Einzigartigkeit gesandt wurde.

Wenn wir wirklich glauben, dass alles vom Schöpfer abhängt, dann müssen wir uns an ihn wenden, doch nicht in der Hoffnung, dass er sie für uns lösen wird, sondern wir sollten diese Probleme als Mittel benutzen, von Ihm unabhängig zu werden. Damit wir uns auch nichts vormachen, was unsere persönliche Motivation betrifft, müssen wir gleichzeitig genau wie alle anderen mit diesen Aufgaben kämpfen.

Ein spiritueller Rückfall wird von Oben mit der Absicht geschickt, weiteres spirituelles Wachstum zu fördern. Da es von Oben kommt, erreicht es uns sofort, enthüllt sich plötzlich, und wir stehen dem meist völlig unvorbereitet gegenüber. Der Austritt aus solchem Zustand, der spirituelle Anstieg, ähnlich einem Heilungsprozesses, erfolgt langsam, denn wir müssen diesen Rückfall von allen Seiten her verstehen und versuchen, ihn allein zu überwältigen.

Sollte es uns gelingen, während unseres spirituellen Aufstieges unsere eigenen schlechten Eigenschaften zu analysieren, die linke Linie mit der rechten zu verbinden, dann werden wir auch viele spirituelle Rückschläge vermeiden und überspringen können. Doch nur diejenigen, die sich auf der rechten Linie halten können und trotz des egoistischen Leidens die Handlungen des Schöpfers rechtfertigen, werden den Kurs beibehalten und spirituelle Rückschläge vermeiden.

Das erinnert uns an die Vorschriften in der Bibel über den obligatorischen Krieg (milhemet mitzvah) und den freiwilligen Krieg (milhemet reshut): der obligatorische Krieg gegen den Egoismus und den freiwilligen Krieg, den jemand beginnt, der sich dazu für fähig hält und sich selbst viel Mühe geben möchte.

Während unserer eigenen inneren Arbeit, bei der es darum geht, den Egoismus zu besiegen, den Schöpfer über allem zu erheben, unseren Glauben an seine Herrschaft zu stärken, müssen wir all dies verborgen halten, so wie alle anderen spirituellen Phasen, die wir durchgehen. Es ist auch verboten, anderen Rat zu geben, wie sie sich zu verhalten haben. Stellen wir beim anderen Anzeichen von Egoismus fest, dann muss dieser diese deuten, denn sie sind Zeichen, dass es außer dem Schöpfer nichts anderes gibt. Es bedeutet, dass alles was der Mensch sieht und fühlt ein unmittelbares Resultat des Wunsches des Schöpfers ist, welcher möchte, dass diese Aspekte von dieser Person gefühlt werden.

Unsere Umgebung wurde ausschließlich dazu geschaffen, damit wir ständig an den Schöpfer erinnert werden, Ihn um Änderung des Materiales, der physischen, sozialen und anderen Schöpfungsbedingungen bitten.

Wir alle besitzen eine Unzahl von Unzulänglichkeiten, die alle aus unserem Ego herstammen, aus dem Wunsche nach Selbstbefriedigung und Komfort unter allen Umständen. Die Ansammlung von Vorwürfen (mussar) bezieht sich auf die Art, mit welcher wir mit jeder unserer Schwächen fertig werden sollen und erklärt die wissenschaftliche Art und Weise dazu.

Die Kabbalah, sogar für Anfänger, führt uns in das Reich Höherer Spiritueller Kräfte und gewährt jedem von uns, den Unterschied zwischen uns und den spirituellen Dingen zu verstehen. Daher verschwindet der Bedarf an weltlicher Erziehung, besonders angesichts der Tatsache, dass sie nicht die gewünschten Resultate bringt.

Wir sind Zeugen unseres inneren Kampfes zwischen den beiden Kräften, der egoistischen und der spirituellen, und wir zwingen den Körper allmählich dazu, uns einen Ersatz für unsere Natur zu wünschen und diese mit einer spirituellen auszutauschen, unsere eigenen Eigenschaften mit denen des Schöpfers, ohne Außendruck unserer Mentoren. Anstatt jeden unserer Fehler zu korrigieren, wie vom Mussar System vorgeschlagen wird, schlägt die Kabbalah vor, unseren Egoismus als Wurzel allen Übels zu korrigieren.

Wir erleben die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft in der Gegenwart. Auf unserer Welt werden alle drei in der Gegenwart gespürt, aber als drei verschiedene Empfindungen. Sie stammen aus unserem Verstand, der diese Vorstellungen je nach eigenem inneren Zeitmesser vornimmt, und somit einen Eindruck von Zeit/Tempus gibt.

In der Kabbalah wird dieses als Unterschied in den Effekten von "Licht-Freude" festgelegt. Der Genuss, der in diesem Moment gefühlt wird, gilt als Gegenwart. Wenn die innerliche, direkte Auswirkung und der Genuss vorbei sind, nur noch von ferne schimmert, dann halten wir das für "die Vergangenheit".

Wenn dabei das Licht verschwindet, wenn der Genuss vorbei ist, und wir ihn nicht länger empfangen, dann vergessen wir völlig, dass er existiert hat. Sollte es jedoch wieder aus der Ferne strahlen, dann wird es zur vergessenen Vergangenheit, die uns gerade wieder einfiel.

Sollten wir diesen gewissen Licht-Genuss noch nicht erlebt haben und er erscheint uns von weit her, wird es von uns als "Zukunft", "Licht der Zuversicht" empfunden.

Um es anders zu sagen, empfinden wir die Gegenwart als eine innere Errungenschaft, als Licht und als Genuss, wohingegen wir die Vergangenheit und die Zukunft als Resultat des entfernten Schimmers von erinnerter oder erwarteter Freude empfinden. Auf jeden Fall leben wir weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft sondern nur in diesem gegenwärtigen Zeitpunkt, in dem wir alle möglichen verschiedenen Lichtarten, die von uns als unterschiedliche Zeiten oder Tempi empfunden werden, wahrnehmen.

Sollten wir keinerlei Genuss zur jetzigen Zeit empfinden, dann suchen wir die Quelle, die uns Freude in der Zukunft geben kann; wir erwarten den nächsten Zeitpunkt, der ein anderes Empfinden mit sich bringen wird. Die Bemühungen im Bereich der Selbstverbesserung bestehen aus dem Heranziehen des fernen, äußeren Lichtes, herein in unsere gegenwärtigen Wahrnehmungen.

Es gibt zwei auf uns einwirkende Kräfte: das Leiden schubst von hinten und Freuden locken uns an und ziehen uns voran. Normalerweise genügt eine Kraft nicht, die alleinige Erwartung auf zukünftigen Genuss reicht nicht, um uns voranzubringen, denn es könnte auch sein, dass Faktoren wie Faulheit oder Angst, dass wir das, was wir besitzen, verlieren können, dazukommen können, da wir uns anstrengen müssen, Fortschritte zu machen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die hinter uns liegende Kraft an unserer Seite zu haben, das Gefühl, dass wir zur Zeit leiden.

Dieses Chaos entsteht aus einem letztendlichen Chaos, dem Wunsch, am Genuss teilzuhaben. Normalerweise brüsten sich solche Leute nicht, die in dieses Chaos gerieten, dass sie der Versuchung nicht widerstehen konnten, dass sie schwächer als die Verlockung waren. Nur der Genuss, den sie aus Ärger erhalten, gewährt ihnen einen gewissen breiten Stolz, denn damit wird ihre Rechtschaffenheit gesichert. Und der Stolz zwingt sie fast sofort in die Knie. Daher ist Wut der stärkste Ausdruck von unserem Egoismus.

Wenn wir materielles, körperliches oder spirituelles Leiden erfahren, dann sollte es uns leid tun, dass der Schöpfer uns diese Bestrafung geschickt hat. Wenn wir das nicht bedauern, dann ist es keine Bestrafung, denn Bestrafung bringt das Gefühl von Schmerz und Bedauern mit sich, dass wir diesen Zustand, sei es Gesundheit, materielle Bedürfnisse usw. nicht bewältigen können. Wenn uns diese Situation schmerzlos lässt, heißt das, dass wir Bestrafung, die uns vom Schöpfer geschickt wurde, noch nicht empfangen haben. Da jegliche Bestrafung eine Korrektur für die Seele ist, entgeht uns die Möglichkeit für solch eine Korrektur.

Derjenige jedoch, der die Bestrafung als eine solche empfindet und fähig ist, zum Schöpfer zu beten, das Leiden zu lindern, der geht eine größere Selbstverbesserung durch, als wenn das Leiden ohne Gebet entstanden wäre. Der Grund dafür kann darin gefunden werden, dass der Schöpfer uns Bestrafung aus völlig unterschiedlichen Beweggründen auflädt, als denen auf unserer Welt. Bestrafung wird uns auferlegt, nicht weil wir gegen Seinen Willen handeln, sondern damit wir eine Vereinigung mit Ihm schaffen, um uns zu zwingen, uns an Ihn zu wenden und Ihm näher zu kommen.

Wenn wir dann den Schöpfer bitten, unser Leiden zu lindern, bedeutet das nicht, dass wir Ihn bitten, unserer Selbstkorrektur enthoben zu werden. Wenn wir ein Gebet schicken, um eine Einigung mit dem Schöpfer zu erlangen, ist dieses ein Schritt unvergleichlich größeren  Fortschrittes als durch auferlegtes Leiden.

"Du bist zur Geburt gezwungen, zum Leben, und zum Sterben". So geschieht es auf der ganzen Welt. Was in unserer Welt geschieht, ist das unmittelbare Resultat der Vorgänge, die es in der spirituellen Welt gibt. Es gibt jedoch keinen direkten Vergleich oder irgendeine Ähnlichkeit zwischen den beiden Reichen.

Daher sind wir (entgegen unseren körperlichen Wünschen) dazu gezwungen, geboren zu werden (spirituell geboren zu werden, die ersten spirituellen Empfindungen zu verspüren), was auf den Beginn unserer Trennung von unserem eigenen "Selbst" hindeutet, eine Trennung, mit welcher der Körper nie freiwillig einverstanden ist. Nachdem wir von Oben die spirituellen Organe des Handelns und der Wahrnehmung (kelim) erhalten haben, beginnen wir, unsere spirituelle Existenz und unsere neue Welt zu verstehen. Noch in dieser Phase handeln wir entgegen dem Wunsche des Körpers, an spirituellen Freuden teilzunehmen und sind deshalb "gezwungen zu leben". Letztendlich bedeutet, "Du bist gezwungen zu sterben", dass wir fühlen, gezwungenermaßen am weltlichen, täglichen Leben teilzunehmen, und jeden Tag einen Tod sterben.

Kabbalisten erzeugen in jeder Generation durch ihre Bemühungen und Bücher bessere Umstände, um das endgültige Ziel - dem Schöpfer näher zu kommen - zu erreichen. Vor dem großen Baal Shem-Tov gelang es nur wenigen, dieses Ziel zu erreichen. Nach ihm konnten es auch hervorragende Gelehrte erreichen, aufgrund seines Werkes. Baal HaSulam, Rabbi Yehuda Ashlag, ist es heute zu verdanken, dass jeder, der dieses Ziel erreichen möchte, dieses kann.

Der Weg der Kabbalah und der des Leidens finden ihren Unterschied in der Tatsache, dass der Mensch auf dem Leidensweg dann feststellt, dass es schneller und leichter ist, die Methode der Kabbalah zu wählen. Der Weg der Kabbalah ist der Vorgang, bei welchem wir uns des bereits ertragenen Leidens erinnern, und dass es uns wieder befallen kann. Daher ist es nicht nötig, das gleiche Leiden noch einmal durchzumachen, da dessen Erinnerung reicht, sich der richtigen Handlung bewusst zu werden und den richtigen Entschluss zum Handeln zu fällen.

Die Weisheit liegt darin, alles zu analysieren, was geschieht, und dass der Ursprung von allem unser Egoismus ist. Die Folge ist, dass wir derart handeln müssen, indem wir den Weg einschlagen, wobei wir das Leiden unter dem Egoismus vermeiden.

Kabbalisten meinen, dass die ganze Welt nur für ihren Gebrauch kreiert wurde, um ihnen dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Alle Wünsche, die die Kabbalisten von ihren Mitmenschen erhalten, helfen ihnen damit, voranzukommen, da sie sofort den Gedanken verweisen, sie für ihren persönlichen Nutzen zu verwenden. Wenn wir Negatives in einem anderen sehen, dann nur deshalb weil wir selbst nicht fehlerfrei sind, und dementsprechend die Notwendigkeit für eigene Selbstverbesserung wahrnehmen. So gesehen ist die ganze Welt für die Menschen geschaffen, ihnen beim Aufstieg zu verhelfen, denn sie bekommen so die Möglichkeit, ihre eigenen Schwächen zu sehen.

Nur wenn wir die Tiefe unseres eigenen, spirituellen Rückfalls verspüren zusammen mit dem Gefühl der unendlichen Distanz von dem, was wir so inbrünstig wünschen, können wir das uns entgegengebrachte Wunder begreifen, wenn Er uns aus dieser Welt zu Ihm, in seine spirituelle Welt verhilft. Was haben wir für ein großartiges Geschenk vom Schöpfer erhalten! Nur aus der Tiefe unseres eigenen Zustandes können wir solch ein Geschenk schätzen und mit wahrer Liebe und dem Wunsch nach Einheit Ihm antworten.

Wir erhalten einfach keinerlei Wissen, ohne uns darum bemüht zu haben. Dieses hat zweierlei zur Folge: wir stellen die Notwendigkeit für das Wissen, welches proportional zu den Bemühungen sein wird, fest, und wir begreifen, dass wir davon profitieren, dieses Wissen zu erlangen. Daher werden zwei erforderliche Bedingungen in einem Menschen geschaffen: der Wunsch in unserem Herzen und unsere Gedanken oder die mentale Bereitschaft unseres Verstandes, das Neue zu packen und zu verstehen. Deswegen müssen wir uns anstrengen, mehr noch, es ist unbedingt notwendig.

Nur dieses Handeln hängt völlig von uns ab, denn das Wissen selbst wird uns von Oben gewährt, und wir haben keinen Einfluss darauf, wann es kommt. Wenn wir im Bereich des spirituellen Wissens und der spirituellen Wahrnehmung sind, erhalten wir von Oben, nur das, worum wir gebeten haben und wofür wir innerlich vorbereitet sind. Benutzen wir dann nicht unser Ego, unsere Wünsche, wenn wir den Schöpfer bitten, uns etwas zu gewähren? Ist es möglich, dass solche Forderungen in unserem spirituellen Aufstieg vom Schöpfer erfüllt werden können? Dazu kommt die Frage, wie wir um etwas bitten können, was wir noch nie erlebt haben?

Wenn wir um die Befreiung von unserem Egos bitten, die Wurzel aller unserer Leiden, oder um spirituelle Eigenschaften, ohne vorher eine Ahnung von ihnen zu haben, gewährt uns der Schöpfer das Geschenk, das wir uns erwünschen.

Wenn es sich in der Kabbalah nur um spirituelle Arbeit dreht, die in unserem Kopf und Herzen stattfindet, und behauptet wird, dass unser spiritueller Fortschritt nur davon abhängt, fragen wir uns, was dann die Beziehung zwischen unserer Ausübung religiöser Rituale und dem Ziel der Schöpfung ist.

Da alle Gebote der Bibel ja in Wirklichkeit die spirituellen Handlungen eines Kabbalisten in den Höheren Bereichen beschreibt und wir sie hier in unserer physischen Welt ausführen - obwohl sie keinerlei Einfluss auf die spirituelle Welt haben - führen wir dadurch physisch den Willen des Schöpfers aus. Ohne Zweifel möchte der Schöpfer uns, seine Geschöpfe, auf seine eigene Stufe bringen. Doch um diese Lehre von einer Generation auf die andere zu übertragen, das Beackern der Erde, aus der nur einige wenige sich empor erheben, muss man die Masse der Menschen dazu bringen, bestimmte Aufgaben auszuführen.

Das erinnert uns an unsere eigene Welt. Damit ein Gelehrter aufblühen kann, braucht man die anderen dazu. Um Wissen von einer Generation auf die andere zu übertragen, sind gewisse Regeln notwendig. Dazu gehören Akademien, in welchen zukünftige Größen erzogen und ausgebildet werden. Somit kann jeder an den Errungenschaften dieses Gelehrten und an den zukünftigen Früchten seines Werkes teilnehmen.

Kabbalisten, die mit ihren Gleichrangigen in einer Umgebung aufwuchsen, in welcher sie mit Leichtigkeit, automatisch und voller Glauben an den Schöpfer die Gebote ausführten, wurden spirituell immer größer, wobei andere noch auf ihrem anfänglichen Niveau der spirituellen Entwicklung verweilten. Trotzdem haben sie wie der Rest der Menschheit, unbewusst an der Arbeit der Kabbalisten teilgenommen und unbewusst eine Portion spirituellen Gewinns, den sich der Kabbalist erarbeitet hat, erhalten. Außerdem wurden ihre eigenen Eigenschaften, denen sie sich nicht bewusst waren, korrigiert, was Gleichgesinnten in darauf folgenden Generationen die Möglichkeit eines bewussten spirituellen Aufstieges gab.

Auch von den Studenten, die zum Studium der Kabbalah gelangten (einige für das Wissen, andere für den spirituellen Aufstieg) heißt es "Tausende kommen zum Studium, doch nur einer kommt als Lehrer hervor". Dennoch nehmen alle am Erfolg dieses Einen teil, und erhalten somit ihre eigene Portion von Korrektur durch ihre Teilnahme.

Nachdem der Kabbalist in das spirituelle Reich eingedrungen ist, und seine egoistischen Eigenschaften korrigiert hat, benötigt er wieder die Gesellschaft der anderen: wenn er wieder in unserer Welt lebt, sammelt er die egoistischen Wünsche seiner Mitmenschen und korrigiert sie, und hilft dem Rest, die Fähigkeit, sich bewusst mit spiritueller Arbeit zu beschäftigen, zu erlangen. Wenn ein normaler Mensch ihm mit z.B. alltäglichen Sachen zur Seite stehen kann, erlaubt er dem Kabbalisten, ihn in seine persönlichen Wünsche mit in die Korrektur einzuschließen, die der Kabbalist vollzieht.

Daher heißt es im Talmud "einem Weisen zu dienen ist für einen Schüler nützlicher als von ihm zu lernen". Der Lernprozess bringt Egoismus mit sich und verwendet unseren irdischen Verstand, wohingegen der Dienst für einen Weisen seinen Ursprung im Vertrauen in des Weisens Größe hat, ein Gefühl, das der Schüler nicht wahrnehmen kann. Aus diesem Grund kommt ein Dienen seitens des Schülers den spirituellen Eigenschaften wesentlich näher und ist daher für ihn vorzuziehen.

Daher hat derjenige, der dem Lehrer näher stand und am besten diente, eine größere Chance spirituell aufzusteigen. Daher sagen auch die Kabbalisten, dass die Methode der Kabbalah nicht vererblich ist, sondern von Lehrer auf Schüler übertragen wird.

So war es bis heute in allen Generationen. Die jetzige Generation ist jedoch spirituell so tief gefallen, dass sogar ihre Führer heute das Wissen mittels der Familie weitergeben, da sich all ihr Wissen auf der körperlichen Ebene befinden. Im Gegensatz dazu übertragen diejenigen, die eine besondere Verbindung mit dem Schöpfer und den Schülern gebildet haben, an solche, die es empfangen können, wie z.B. ihren am nächsten stehenden Schülern.

Wenn wir auf Hindernisse in unserem Annähern an den Schöpfer treffen, müssen wir folgendes von Ihm einfordern:

  1. Dass der Schöpfer alle von Ihm gesandten Hindernisse entfernt, damit wir sie aus eigener Hilfe überwältigen können, und keiner größeren spirituellen Kräfte bedürfen, als jene, die wir bereits besitzen.
  2. Dass der Schöpfer uns größeres Verlangen nach spirituellem Verständnis gewähren möge und uns die Wichtigkeit des spirituellen Aufstieges vermittelt. Dann kann uns kein Hindernis auf dem Weg zum Schöpfer aufhalten.

Wir Individuen sind dafür bereit, alles auf der Welt für unser Leben aufzugeben, wenn uns das Leben kostbar erscheint. Aus diesem Grunde müssen wir den Schöpfer bitten, uns eine Kostprobe vom spirituellen Leben zugeben, damit uns keine Hindernisse aufhalten können.

Ein spirituelles Verlangen bringt den Wunsch zu geben mit sich, und sein eigenes Vergnügen nur zum Genuss anderer zu gebrauchen. Das Verlangen nach Selbstgenuss ist im spirituellen Leben unbekannt. Die materielle Welt steht der spirituellen diametral gegenüber.

Das Licht des Schöpfers dringt in jedes Objekt nur in dem Maße ein, wie dieses in seinen Eigenschaften mit denen des Lichtes übereinstimmt, und darum kann die Welt den Schöpfer nicht wahrnehmen.

Nur Sein Licht kann mit seinem Eindringen ein egoistisches Gefäß in ein altruistisches verwandeln. Einen anderen Weg gibt es nicht. Darum erschaffte er die Menschen; damit sie zuerst unter dem Einfluss egoistischer Kräfte leben und dann von ihnen solche Eigenschaften, erhalten, die sie vom Spirituellen trennen, und um die Menschen dann unter spirituellen Einfluss zu bringen. Letztendlich müssen sie mithilfe der Kabbalah während ihrer Arbeit am spirituellen Zentrum im Herzen die vom Ego empfangenen Wünsche korrigieren.

Kommentare (<%EntryCommentCount%>) :: Permanenter Link

7.06.2007 - Kabbalistische Zitate

Der wichtigste Aspekt während der Selbstverbesserung ist, dass wir vor dem Schöpfer ein Gefühl der Demut pflegen. Dieses sollte jedoch nicht eine künstliche Handlung sein, sondern das Ziel unserer Bemühungen. Wenn ein Mensch als Resultat seiner Arbeit beginnt, Schritt für Schritt diese Eigenschaft zu entwickeln, bedeutet es, dass er in die richtige Richtung vorwärts geht. (Talmud. Avodah Zarah).

 Ein Mensch wird als totaler Egoist geboren, und diese Eigenschaft ist so tief verwurzelt, dass er aufgrund dessen davon überzeugt sein kann, bereits rechtschaffen zu sein und sich von seiner Selbstsucht gelöst zu haben.(Talmud, Haggia).

Die Torah ist das Licht des Schöpfers, und nur ein Mensch, der dieses Licht empfängt, wird als jemand betrachtet, der Torah lernt (und es nicht nur um des Wissens willen tut). Die Torah ist verhüllt. Sie wird nur denjenigen offenbart, die das Niveau eines Rechtschaffenen erreicht haben. Wenn ein Mensch durch sein Studium einen Grad erreicht hat, auf dem er nichts anderes als den spirituellen Aufstieg wünscht und nur das Notwendigste akzeptiert, um seine physische Existenz aufrecht zu erhalten und nicht seinem Vergnügen zuliebe, dann macht er den ersten Schritt zum Aufstieg in die spirituelle Welt. (Talmud, Psachim).

Je niedriger sich jemand fühlt, desto mehr nähert er sich dem Schöpfer. (Talmud, Sota).

Es ist verboten, Kabbalah aus irgendeinem anderen Grund als spiritueller Erhebung zu studieren. (Talmud, Sanhedrin).

Das höchste spirituelle Potential eines Menschen ist der Grad von maaseh merkavah (die Bestimmung ausführen). Er kann sich selbst in solchem Maße korrigieren, dass die Göttliche Vorsehung durch diesen Menschen ausgeführt werden kann.(Talmud, Suka). Die stetige Suche nach Vereinigung mit dem Schöpfer ist eine notwendige Bedingung für den spirituellen Aufstieg. (Rambam, Ilchot Yesodot Torah). Verzweifle nicht, wenn Du Dich auf diesem Pfad befindest, denn der Schöpfer garantiert uns Erfolg, wenn unsere Bestrebungen korrekt sind (Talmud, Psachim).

 Der wichtigste Aspekt eines Menschen sind seine Bestrebungen und weniger seine Errungenschaften, denn es ist die Selbstsucht, die Errungenschaften verlangt.(Talmud Yavamot; Talmud, Sota).

So wie ein Mensch erkennen sollte, wie unwichtig seine angeborenen Eigenschaften sind, so sollte er auch stolz auf seine spirituelle Arbeit und Ziele sein. (Talmud, Brachot).

Ein Mensch, der sich dem Schöpfer nähern will, wird Sein Kind genannt (Talmud, Schabat), im Gegensatz zu denjenigen, die für ihr Studium mit Ehre, Wissen oder Geld belohnt werden wollen. Erfasse den Schöpfer. Kabbalah ist als die Lehre des Geheimen (nistar) bekannt, denn sie kann vom Menschen nur in dem Ausmaß erfasst werden, wie dieser in der Lage ist, seine inneren Eigenschaften zu ändern. Darum kann er seine Erfahrungen nicht an andere weitergeben, doch kann und sollte er anderen helfen, das gleiche Hindernis zu bewältigen. (Rambam, Ilchot Yesodot Torah).

Wer kann sich eine Welt vorstellen, die nicht mit dem Schöpfer gefüllt ist? (Talmud Schabat). Ein Mensch muss sich vorstellen, dass er und der Schöpfer allein auf der Welt sind. Die verschiedenen Charaktere und Geschichten in der Bibel stellen die unterschiedlichen Eigenschaften eines Menschen und aller Menschen samt der verschiedenen Phasen des spirituellen Weges dieses Menschen dar. Die Eigenschaften und Phasen werden durch die Namen der Personen, ihre Handlungen und geographischen Orte gekennzeichnet. (Talmud, Kidushin).

Ein Mensch braucht nicht zu verzweifeln, wenn er sich während seines Studiums und seinen Bemühungen, spirituelle Erhebung zu erlangen, in einer schlimmeren Lage sieht, als vor dem Studium der Kabbalah. Die wahre Natur der Selbstsucht wird dem Menschen offenbart, dessen Grad höher ist als der anderer, und aus diesem Grund sieht er sich selbst als schlechter, obwohl er sich in Wirklichkeit verbessert hat. Achte nicht auf die Tatsache, dass die gesamte Welt dabei ist, stetig Freuden nachzujagen, und nur einige wenige zum Schöpfer aufsteigen.(Talmud, Yomah). Die schlimmsten Äußerungen von Selbstsucht sind Arroganz und Einbildung.(Talmud, Sota).

Ein Mensch muss sich Kraft aus seinem Verständnis des Zieles der Schöpfung ziehen, und sich schon vorher auf die unvermeidbare Reformierung der gesamten Welt und der Ankunft des Friedens für die Menschheit freuen. (Talmud, Truma).

 Der Glaube ist der einzige Weg zur Erlösung. In anderen Eigenschaften kann der Mensch durch den Egoismus verwirrt werden, doch Glaube ist die einzige Grundlage zum Aufstieg des Menschen in das spirituelle Reich.(Talmud, Malkot).

 Der Glaube wird in einem Menschen immer von der Angst begleitet, denn der Egoismus beugt sich nur vor der Angst. (Talmud, Schabat).

Selbst wenn ein Mensch nichts tut, drängt ihn die Selbstsucht zu allen möglichen schlimmen Taten. Daher kann man einen Menschen, der nicht gesündigt hat, mit jemandem vergleichen, der gute Taten vollbracht hat. (Talmud, Bava Metziah).

Die Vereinigung des Menschen mit dem Schöpfer kann allein durch die Übereinstimmung ihrer Eigenschaften erlangt werden.(Talmud, Sota).
Kommentare (<%EntryCommentCount%>) :: Permanenter Link

7.06.2007 - Melissa und das merkwürdige Gefährt

Kommentare (<%EntryCommentCount%>) :: Permanenter Link

7.06.2007 - Downloads

Das jüdische Gericht im Mittelalter
PDF- 132,3 KB
Die Haushaltung Gottes - Band 1
DOC- 1.8 MB
Die Haushaltung Gottes - Band 2
DOC- 2.1 MB
Die Haushaltung Gottes - Band 3
DOC- 1.9 MB
Der Prophet Moses
PDF- 5.8 MB
Das neue Testament
PDF- 1.4 MB
Der Quran
PDF- 137.9 KB
Der Quran-Ibn Rushd
PDF- 48.4 KB
Islam und Christentum
PDF- 65.8 KB
Schöpfunggeheimnisse
DOC- 740.0 KB
 
 
 
 
Kommentare (<%EntryCommentCount%>) :: Permanenter Link

7.06.2007 - Hammer Song!

Denn da alle Liebenden

Innerlich immer noch Kind Und da die, die reinen Herzens handeln Unsere größten Helden sind Rett ich die Welt Mit Deiner Liebe in mir Denn ich bin für Dich da Nein ich bin wegen Dir hier Da Dir die Fähigkeit Zu lieben geblieben ist Und die Kraft zu vergeben Ein Bestandteil Deines Lebens ist Wurde ich erweckt Und was tief in mir schlief Führt nun Feder Und schreibt Dir diesen Liebesbrief

Verse 1: Ich fiel Kopfüber unter Wasser Etwas zog mich nach unten Und ich wär wohl ertrunken Hätte ich Dich nicht gefunden War am Boden zerstört Wie dass den meisten geht Aber Du hast mich wiederbelebt Jetzt bin ich hungrig nach Leben Fütter mich mit Erfahrung Jedes Wort von Dir Ist für mich Nahrung Und auch ich nähr Dich Als wär ich für Dich unentbehrlich Siehst Du mich an Und ich kann Bin ich ehrlich Dir gar nichts versprechen Denn das wäre Betrug Doch du sagst mit nem Lächeln Jetzt und hier ist genug Du bist der Sand im Getriebe Der Gedankenmaschine Und ich nehme Dich mit Auf einen Nachtflug

Verse 2: Leg Deine Arme um mich Dass meine Narbe die ich Hier auf meinem Herz trag Nicht mehr schmerzt Wenn Du fragst 'Warum musste ich mich für Dich gewinnen' Dann sage ich 'Straßenköter wie ich, sind manchmal gerne drinnen' Und wenn einer von uns beide Wieder streunend verschwindet Ist die Liebe wie Gebell An den Mond der uns verbindet Was er über mich weiss Ist Du bist nicht mehr hier Und wie zum Beweiss Riecht mein Schweiss Noch nach Dir Und Du fühlst Dich fern an Millionen Meilen von mir Und ich schreib auf Papier Millionen Zeilen von Dir

Verse 3: Und ich trag mein Herz offen Damit jeder es sieht Und kann nur hoffen Du liest dieses Lied Wie einen offenen Brief Das all die anderen verstehen Wir können in des anderen Augen Uns selbst sehen

Refrain: Denn da alle Liebenden Innerlich immer noch Kind Und da die, die reinen Herzens handeln Unsere größten Helden sind Rett ich die Welt Mit Deiner Liebe in mir Denn ich bin für Dich da Nein ich bin wegen Dir hier Da Dir die Fähigkeit Zu lieben geblieben ist Und die Kraft zu vergeben Ein Bestandteil Deines Lebens ist Wurde ich erweckt Und was tief in mir schlief Führt nun Feder Und schreibt Dir diesen Liebesbrief
entliehen von: CrissyShakyBaby
Kommentare (<%EntryCommentCount%>) :: Permanenter Link

7.06.2007 - Claude Monet in Berlin

Claude Monet (1840-1926) Ein französischer Maler, studierte in Paris Kunst. Er entwickelte ab 1866 zusammen mit Auguste Renoir eine neue Malweise, den Impressionismus, dessen maßgeblicher Vertreter er wurde. Anfangs wurden seine Gemälde verspottet, z.B. das Gemälde "Impression-Sonnenaufgang". 1883 übersiedelte er nach Giverny. In den letzten 30 Jahren seines Lebens ist sein Garten mit dem Seerosenteich das einzige Thema seiner Malerei. Berühmt wurden auch seine acht riesigen Wandbilder, die er von 1915-1924 als Geschenk an Frankreich malte.
Kommentare (<%EntryCommentCount%>) :: Permanenter Link

7.06.2007 - ATTENTIONE ! TuneUp

Meine liebe Güte hab ich hier meinen Blog gesucht.Mein Rechner stürzte mehrmals ab,da das gute TuneUp ganze Arbeit geleistet hat.Also das TuneUp ist wirklich nicht zu empfehlen.
Kommentare (<%EntryCommentCount%>) :: Permanenter Link

<- Vorherige Seite :: N�chste Seite ->

�ber mich

Ich bin in Wirklichkeit eine ganz liebe Frau und wollte nie etwas anderes sein,als ein wirklich lieber Mensch.Ich wünsche aufrichtigen Herzens jeden nur das schöne. --------ooOoo-------
Photobucket - Video and Image Hosting Image hosting by Photobucket  Butterblumen, Blubberblasen... ...und der ganze Rest!
  • Eurosport!
  • GAESTEBUCH
  • Der Irrgarten des Maal Dweb / Clark Ashton Smith
  • Die neue Seite
  • Das andere etwas
  • Fantasy Girl
  • Jasmin
  • Rio Reiser
  • Romy Haag

  • Schoen Dich zu sehen
  • Juttas Transakzeptanz
  • Juttas Mosaik
  • Juttas Dream
  • Juttas Stern
  • Juttas Romantik

  • --------ooOoo-------

    Photobucket - Video and Image Hosting

    � Startseite
    � Profil
    � Archiv
    --------ooOoo-------
    Photobucket - Video and Image Hosting
    --------ooOoo-------
    Photobucket - Video and Image Hosting
    --------ooOoo-------
    Photobucket - Video and Image Hosting
    --------ooOoo-------
    Hol dir auch ein Blog - kostenlos bei BlogYa.de - Für die Inhalte sind ausschließlich die jeweiligen Nutzer verantwortlich.

    Casino Spiele  Online Blackjack Spielen  Online-Casino  Spielautomaten online spielen